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Andernach VIII
Die Koboldin hielt sich in einem düsteren Teil Eleniens auf, es schneite stark. Die Koboldin hatte einiges damit zu tun ihre Spuren hinter sich zu verwischen.
Da sah sie eine Taverne. Außen prangte ein Schild "Zum Teufel". Einladend hörte sich das ja nicht an, dachte sie bei sich. Jedoch lag Kälte in der Luft und sie wusste, dass die Nacht bald kommen würde. Viel Zeit konnte sie sich nicht mehr lassen. Ein junger Mann mit beschwingtem Schritte trat aus der Taverne. Er sog die kalte Luft tief in seine Lungen und sah sich um. Die Koboldin stockte - er sah in ihre Richtung. Aufeinmal hörte sie Schritte hinter sich. Die Koboldin konnte sich gerade noch mit einem Zauber bedecken als direkt neben ihr ein Fuß auftrat. Eine alte Dame - seltsam nach Männern richend lief an ihr vorbei. Die Koboldin verwünschte sich selbst um ihr Unachtsamkeit - selbst ganz jungen Kobolden wäre so ein Fehler nicht passiert. Sie entschied sich der seltsamen Frau Richtung Taverne zu folgen. Bevor diese aber die Taverne betrat grüßte sie den rothaarigen Mann, sein Name war Ewain wie sie aus dem Gespräch heraushörte. Sie wechselten ein paar Worte über Friedhöfe, ein Gruft und das Blutkorps. Ja das Blutkorps schon wieder, selbst schuld wenn man sich in Elenien bewegt, überall stößt man auf diesen Soldatenhaufen.
Die Koboldin huschte zwischen den Beinen der alten Frau hindurch in die Taverne. Dort sah Sie alte Bekannte wieder.
Der Leutnant saß mit Darana am Tisch und unterhielt sich, er schrieb und machte wie immer einen ernsten Eindruck. An den Tischen war Eisenschlag und lachte mit einigen Soldaten und der Schankmaid. Aber auch Bevölkerung war anwesend, der junge hübsche Ewain versuchte einen Soldaten zu bezirzen. Ein Glucksen kam aus der Kehle der Koboldin als sie den entsetzten Soldaten Balither sah. Auch die alte Willhelmina die nach so vielen Männern roch versuchte aufreizend zu wirken. Die Koboldin beschloss sich etwas an die Alte zu hängen, die so eben etwas unfreiwillig mit den Soldaten und Korporal Parzival ging.
Last Updated ( Sunday, 31 January 2010 12:58 )
Von Greifen und SeitenblickenMajestätisch breitet die Kreatur ihre weiten Schwingen aus. Jede Feder glänzt im warmen Sonnenlicht und schimmert in leiser Perfektion. Klauen mit grausamen Krallen bohren sich in den feuchten Erdboden, bevor sie sich mit einem Satz in die Lüfte erhebt. Der Scharfe Blick nimmt jedes noch so winzige Detail wie eine Lupe wahr. Hungrig ob des Leckerbissens tropft bereits warmer Speichel vom kantigen Schnabel. Ein letztes die Kreise ziehen, alle halten den Atem an, sie stößt zu einem Schemen geworden herab. Der Faszination Raubvogel, oder besser Falknerei sind wir wahrscheinlich alle schoneinmal erlegen, mag es bei dem einen oder anderen auch schon etwas zurückliegen. Nachdem auch mein letzter Besuch weit zurücklag ging ich mit gemischten Gefühlen in die "Show", war ich mir doch um die Gefangenschaft der Tiere bewusst. Jedes trug neben einem Peilsender sogar noch eine Kette, zwar ohne schwere Bleikugel, dafür aber an einem Pflock im Boden verankert. Doch beim Anblick der heroischen Raubvögel und ihrer ungeschlagenen Eleganz in der Luft stockten mir neben dem Atem auch die Bedenken, und ich noch kurz vorher hegte. Nun präsentiere ich euch hier die Eindrücke, die ich bei diesem Besuch sammeln konnte. Last Updated ( Sunday, 31 January 2010 12:29 ) Orks im Walde...Naja, die Sache auf der Finsterklamm wurde der Koboldin dann doch zu gefährlich. So machte Sie sich auf zu ihrem Gefährten dem Kobold. Ein paar Tagesmärsch später fand Sie Ihn. Sie schnatterte erstmal eine ganze Weile drauf los.... DerKobold knirscht mit den Zähnen und schalt Sie weil Sie allein so mutig gewesen war. "Kobolde sind tote Kobolde wenn Sie sowas machen. - Sei nicht so dumm!" und verpasste ihr erstmal eine Backpfeiffe. Die Koboldin sah ihn an und spuckte ihm vor die Füße. Sie trat etwas verlegen von einem Fuß auf den anderen - das war ihre Art sich zu entschuldigen. Da lachte der Kobold und schlug ihr vor etwas interessantes zu beobachten. Er hatte vor einigen Stunden bemerkt, dass nicht unweit von hier ein paar Orkse waren. Die Koboldin hüpfte vor Aufregung hin und her. So liefen Sie im Eilschritt dorthin. An einer kleinen Flußmündung sahen Sie sie dann: Zwei Orks, Ra`gog und Bru`rag. Sie unterhielten sich über ein dumme Menschen, ein brennendes Dorf und Möglichkeiten Menschen zu ärgern. Eigentlich sehr symphatisch, aber es waren immer noch Orks - die mögen ja keine Kobolde.... DerKobold erklärte der Koboldin einer der zwei sei ein Weibchen! Entsetzen sprach aus dem Gesicht der Koboldin. Natürlich verriet ihr der Kobold nicht welcher der zwei Orks ein Weibchen sei, sodass DieKoboldin sich maßlos ärgerte. DieKobolde nahmen die zwei Orks so eine Weile auf. Hier stank es überall so Unerträglich nach Mensch, da würde ein oder zwei Kobolde nicht auffallen. So ließen sie sich etwas Zeit mit ihren Bildern. Hier könnt Ihr Sie bewundern. Last Updated ( Wednesday, 11 November 2009 13:44 ) |
Kleines Softwareupdate...So ein Content Managementsystem ist wie eine Spülmaschine. Warum? Ganz einfach. Wenn man sich sowas installiert -wie auch ich hier- freut man sich darüber nicht mehr jede Kleingkeit selbst programmieren zu müssen, es gibt keine fehlenden ; oder " mehr, aufgrunderer überhaupt nix mehr funktioniert. Dazu arbeiten praktisch ununterbrochen noch fünfzig andere Leute an deiner Seite mit, bzw. sie arbeiten an der Verbesserung der Komponenten die du benutzt. An sich toll, aber nicht vergessen, Joomla ist eine Spülmaschine. Denn kaum hat man sich daran gewöhnt nicht ständig nach Programmierfehlern und Sicherheitslücken suchen zu müssen, wird einem das aktualisieren der Komponenten mit neuen Versionen schon zuviel. Naja, aber bevor irgendwas vergammelt, muss man es eben einfach hin und wieder tun. Heute ist so ein Tag. Ich habe unsere gesamte Seite auf den neuesten Stand gebracht und nebenbei noch eine neue Galerie ausprobiert. Ich würde mich freuen wenn ihr mal beide Galerien vergleicht (rechts im Menu unter Galerie und Galerie *beta*) und in der Umfrage rechts angebt, welche euch besser taugt.
Andernach VIIn den Tiefen der Finsterklamm... In einer Ecke kauert die Koboldin Glück. Sie hat Angst, die Katze Cat'rra war ihr auf den Fersen. DieKoboldin versteckte sich in einer Ecke der Taverne, unter einer Bank. Sie versuchte ihren Atem zu kontrollieren und keine Panik aufkommen zu lassen. Cat'rra schnüffelt, sie wittert und kommt auf sie zu, langsam aber sie kommt. Der Leutnant ruft etwas, die Katze dreht sich um, wiedereinmal hatte DieKoboldin Glück...Der Leutnant wollte die Kazte dabei haben, wie seltsam sonst wollte er sie immer loshaben.... Schon am frühen Tage war sie fast der Katze zum Opfer gefallen, jedoch kam Glücks Rettung in Form von Darana der Priesterin die wiedereinmal nichts sah außer Bane und die Fehler der Anderen. So entkam Glück mit viel Glück... Nun saß DieKoboldin in ihrer Ecke der Taverne, es war ein aufregender Tag, sie sah wie der Wahnsinn um sich Griff, wie sich die Anwesenden gegenseitig niederstreckten, verrückt wurden und wie gefeiert wurde. Sie sah wie wichtige Entscheidungen getroffen wurden - es ging um Essen und was war wichtiger als dies. Aber auch unnützes zum Thema Ränge... Ränge, wie das wohl schmeckt... DieKoboldin hatte den ganzen Tag versucht alles festzuhalten, um es dann zu behalten. DieKoboldin wollte vieles. Aber jetzt wo die Katze weg war würde sie erstmal in die Küche spazieren und nachdenken. Das funktioniert bei Kobolden am besten beim Essen. So saß die Koboldin in einer Schüssel mit Spätzle und aß, und dachte nach. Ingtar - wie sie ihn nennen war seltsam geworden, also noch seltsamer als es für Menschen üblich war, er bekam blaue Adern im Gesicht. Und verschwand, eine Soldatin verschwand auch. Ein Schatten kam in die Taverne und etwas das man nur als Böses bezeichnen konnte. DieKoboldin war satt... und neugierig. Sie schlich ein paar Nachzüglern hinterher und hoffte noch mehr Dinge zu sehen... interessante Dinge...
Last Updated ( Wednesday, 11 November 2009 13:46 ) |







